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Abstimmungen am 08. März 2026
Bargeldinitiative Gegenvorschlag JA
In der Verfassung soll so wenig wie möglich festgelegt werden. Daher bevorzugen wir den Gegenvorschlag des Bundes.
SRG - Initiative STIMMFREIGABE
Wir sind bei weitem nicht immer mit dem SRG - Programm einverstanden. Streams sehen wir auch nicht als Teil des Service Public. Die Gefahr, dass private Sender die Meinungen ihrer Geldgeber wiedergeben würden, erachten wir aber als real. Zudem wird der SRG - Beitrag von unserem Bundesrat Rösti schrittweise auf 300 Franken reduziert.
Klimafonds - Initiative NEIN
Ein Klimafonds, der über ähnlich viel Geld verfügt wie die Armee ist unsinnig. Der Klimafonds würde Projekte fördern, die unwirtschaftlich und im Gesamtkontext unsinnig sind. Der Bund ist heute schon knapp bei Kasse. Daher sollten wir uns keine neuen, zweifelhaften Aufgaben wie subventionierte Nachtzüge und Ähnliches auferlegen.
Bundesgesetz über die Individualbesteuerung NEIN
Die Heiratsstrafe für Ehepaare ist ungerecht. Mit dieser Vorlage würde aber der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Jedes Ehepaar müsste fortan zwei Steuererklärungen ausfüllen und die Verwaltung müsste diese mit zusätzlichem Personal kontrollieren. Auf Kantonsebene hat man die Heiratsstrafe mit der Anpassung der Progression und Abzugsmöglichkeiten viel einfacher eliminiert. Achtzehn Kantone teilen unsere Einschätzung und lehnen diese Initiative ebenfalls ab.
Initiative "Arbeit muss sich lohnen JA
Die Initiative unserer Jungpartei setzt Anreize zur Reduktion der Arbeitslosenzeit. Wer eine eher schlecht bezahlte Arbeit annimmt, sollte nicht schlechter gestellt sein, als Langzeitarbeitslose.
Initiative "Blitzerabzocke stoppen" STIMMFREIGABE
Wir unterstützen die Auffassung des Initiativkomitees, dass Blitzer zur Einhaltung der Geschwindigkeit an neuralgischen Punkten und nicht zur Äufnung der Staatskasse beitragen sollen. Eine kantonale Bewilligungspflicht für Blitzer, die länger als 72 Stunden am gleichen Ort stehen, passt jedoch nicht zu den Erwartungen an einen schlanken Staat.
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Dank an die Wählerinnen und Wähler
Der Souverän hat gesprochen, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben entschieden, wer sie in den nächsten vier Jahren in Bern vertreten wird. In Rheinfelden ist die SVP wieder wählerstärkste Partei! Auch das Fricktal hat grossen Grund zur Freude: in der nächsten Legislatur wird mit Christoph Riner das Fricktal wieder im Bundeshaus vertreten sein.
Auch bei den Grossratswahlen lieferten wir uns mit der SP ein "Kopf an Kopf - Rennen". Mit 23.6 % sind wir gut unterwegs und wiederum stärkste bürgerliche Kraft der Stadt.
Die Ortspartei der SVP Rheinfelden dankt allen Rheinfelderinnen und Rheinfeldern, die unserer Partei ihre Stimme gegeben haben, herzlich für ihr Vertrauen.
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